
Die Grundübel:
- das ewige Festhalten der Frauen (und Männer) an der Zweierkiste. Das meiste dreht sich um den "anderen", geliebt zu werden, zu besitzen.
- der Wahn nach der ewigen Jugend
Was bei Sex in the City wirklich witzig war: der Spruch von Carlotte, als sie sich bewusst wurde, dass ihre Nanny sexuell attraktiv für ihren Mann ist: "Mein erster Gedanke war: ich darf meine Nanny nicht verlieren." Somit eine heilige Kuh geschlachtet: der Mutterwahn. Aber da sind sie in den USA eh weiter als wir, die haben es da nicht so mit den Hausfrauen. Wie auch, wenn frau von Siedlern bzw. Auswanderen abstammt. Das ist alles nicht so häuslich.

Zu Abu Dhabi: ich war selbst dort. Und: es ist unglaublich erotisch. Nicht amerikanisch plakativ, anders, schöner. Was natürlich in der arabischen Welt sonst mit Frauen so angestellt wird, da will ich gar nicht anfangen. Irgendwie steht das einem auch nicht von außen zu, das können nur die Frauen dort beurteilen. So ganz kurz wurde auch in Sex in the City betont, dass es in den USA auch noch nicht so ganz ist, wie es sein sollte.

Und, Menopause, da haben die Frauen noch was zu lernen. So tief in eigene Kraft fallen lassen können, wozu da Hormone und Panik? Ich kann es kaum erwarten...
