Montag, Juli 19, 2010

Bramford House

Habe interessanten Zusammenhang entdeckt: ich schaue grad (gestern abend angefangen - heute schau ich fertig) zum 100sten Mal den Film Rosemarie's Baby an. Der Film spielt größtenteils in einem alten New Yorker Mietshaus, genannt das Bramford House. Gedreht wurde im und beim Dakota Building, vor dem 1980 John Lennon erschossen wurde und in dem Yoko Ono heute noch wohnt. Gegenüber ist der Central Park und das "Strawberry Field". Würde ebenfalls sofort dort einziehen.

Dienstag, Juli 13, 2010

ganz heiß

Verbrachte die letzten zwei-drei Wochen viel Zeit im Olympiapark (von meiner Wohnung 5 min mit dem Rad entfernt), im Stadion beim Fußball - ich wurde überraschend Fan - und auf dem Tollwood. Am Samstag hatte ich viel Spaß am Olympiaberg, genau zwischen den Pet Shop Boys und dem Gejubel aus dem Stadion. Einziger Nachteil: Mücken. Und echt niedlich: da oben leben Hasen.



Am Sonntag habe ich dann den 3. und letzten Teil der Stieg Larsson Bücher gelesen. Anschließend auch die Kritiken in Amazon. Das ist auch immer sehr interessant. Ich hab nicht einmal das Wort Feminismus gelesen - womöglich übersehen - dreht sich die gesamte Triologie doch in erster Linie um Gewalt gegen Frauen. Passt womöglich zu dem was ich gestern in Facebook von Angelika Aliti gelesen hab - über das Gesetz der Resonanz und dem blinden Fleck. Bei mir.



Lese jetzt mal wieder Philipp K. Dick - Drogenszene giftfrei sozusagen. Ich lese auf meiner Liege am Balkon - den hatte ich bisher noch garnicht richtig genutzt - momentan ist er ideal, Sonne erst ab 19 Uhr und in der Ecke in der die Liege ist, immer Schatten.



Philosophiere über die unendlichen Möglichkeiten, die jeder von uns hat, ich meine jetzt nicht z.b. "jedes Mädchen kann Präsidentin oder Astronautin werden" sondern einfach nur ein Wochenende in der Stadt, und was man da alles machen kann, könnte. Und was es noch alles gibt, von dem man garnichts weiß. In so einem Moment wäre ich gerne reines Bewusstsein, das alles gleichzeitig kann.